{"id":12,"date":"2017-02-04T05:51:50","date_gmt":"2017-02-04T05:51:50","guid":{"rendered":"http:\/\/4elemente.ch\/?page_id=12"},"modified":"2022-06-07T15:56:58","modified_gmt":"2022-06-07T15:56:58","slug":"geld","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/4elemente.ch\/?page_id=12","title":{"rendered":"Geld"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Wenn Sie etwas tiefer eintauchen wollen ins Geldwesen, dann k\u00f6nnen Sie hier das kleine Buch &#8222;Talent, schuldenfreies Tauschgeld&#8220; als PDF herunterladen, das vor mehr als 20 Jahren erschienen ist.<\/strong><br>F\u00fcr viele Menschen &#8211; auch f\u00fcr mich &#8211; ist aber dieses B\u00fcchlein schon zu hoch gegriffen. denen empfehle ich hier weiter zu lesen. Hier wird das Geld n\u00e4her beleuchtet, wie wir es im t\u00e4glichen Leben kennen. <\/p>\n\n\n\n<p>Talent<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a id=\"wp-block-file--media-ecf13f28-1f1e-4f5b-b9e8-b91af7c91750\" href=\"http:\/\/4elemente.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/TALENT-schuldenfreies-Tauschgeld.pdf\">TALENT &#8211; schuldenfreies Tauschgeld<\/a><a href=\"http:\/\/4elemente.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/TALENT-schuldenfreies-Tauschgeld.pdf\" class=\"wp-block-file__button\" download aria-describedby=\"wp-block-file--media-ecf13f28-1f1e-4f5b-b9e8-b91af7c91750\">Herunterladen<\/a><\/div>\n\n\n\n<p>Spare in der Zeit, so hast du in der Not! Davon k\u00f6nnten wir ein Menschenrecht ableiten: Wenn ich heute 7000 Franken in die Schatulle oder auf die Bank lege, dann kann ich in 20 Jahren damit das machen, was ich heute h\u00e4tte machen k\u00f6nnen. Leider gibt es dieses Menschenrecht nicht. Leider &#8211; leider. Wie bei den 4 Elementen, so auch beim Geld. Es geht um Unterscheidungskraft. Es geht darum, zu wissen, dass Feuer etwas kategorisch anderes ist als Wasser, Luft etwas anders als Erde, usw. Das Geldkreuz hier unten dran zeigt diese prinzipiellen Unterschiede.<\/p>\n\n\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"509\" height=\"473\" class=\"wp-image-107 aligncenter\" alt=\"\" src=\"http:\/\/4elemente.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Geldkreuz-2017-neu-1-1-300x279.jpg\" srcset=\"https:\/\/4elemente.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Geldkreuz-2017-neu-1-1-300x279.jpg 300w, https:\/\/4elemente.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Geldkreuz-2017-neu-1-1-768x714.jpg 768w, https:\/\/4elemente.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Geldkreuz-2017-neu-1-1.jpg 926w\" sizes=\"auto, (max-width: 509px) 100vw, 509px\" \/><br>Wenn ich mit Mitmenschen \u00fcber\u2019s Geld rede, sagen die Meisten: \u201edas verstehe ich halt nicht\u201c. Und ich bin erstaunt dar\u00fcber, \u00fcber was alles wir Bescheid wissen, \u00fcber das Geld aber, das wir doch t\u00e4glich benutzen, wissen wir ungef\u00e4hr nichts. Dieses Nichtwissen ist aber eher scheinbar. Wenn Sie, liebe Leserin, lieber Leser hier weiterlesen, wird Ihnen vieles gleich klar und logisch vorkommen. Heute geht es vor allem darum es sich richtig bewusst zu werden.<br>Das Bild hier oben heisst: die \u201e4 Elemente des Geldes\u201c oder das \u201eGeldkreuz\u201c.<\/p>\n<p>Verschiedene B\u00fccher versuchen uns zu erkl\u00e4ren, wie unser Geldwesen funktioniert. Aber fast alle sind immer noch zu hoch, zu schwierig.<\/p>\n<p>Darum schlage ich vor, \u00fcber dieses \u201eGeldkreuz\u201c oft nachzudenken. Wenn Sie dieses Geldkreuz vor Augen haben, sobald Sie etwas vom Geld h\u00f6ren, dann haben Sie schon eine Landkarte, das Geh\u00f6rte einzuordnen. Das Kreuz ist allerdings etwas aus der Form geraten. Es ist schon etwas komplex geworden. Aber es ist eine gute Landkarte, die einfachen und doch gewichtigen Unterschiede im Geldwesen zu verstehen.<br>Hier sind die allt\u00e4glichsten Unterscheidungen enthalten, welche uns so selbstverst\u00e4ndlich sind, dass sie unbewusst \u201enebenher\u201c laufen. Diesen Verschiedenheiten sollten wir uns in der kommenden Zeit mehr bewusst werden. Seit 2008 wissen wir, dass sich unsere Geldordnung in Schr\u00e4glage befindet.<\/p>\n<p>Ich schreibe hier (nicht besonders systematisch) einige Aspekte:<br>&lt;&lt;&lt; Ich verwende den Begriff \u201eW\u00e4hrung\u201c als Oberbegriff.<br>&lt;&lt;&lt; Der horizontale Balken ist die W\u00e4hrung. Aber bereits auf der blauen Seite gibt es drei ganz verschiedene Dinge:<br>\u2014 Gold- und Silberm\u00fcnzen<br>\u2014 Papiergeld<br>\u2014 Geld auf dem Lohnkonto<br>&lt;&lt;&lt;&nbsp; Gold- und Silberm\u00fcnzen sind ein materieller Wert, ein universales Tauschmittel. Ein Grossteil des Wertes der draufsteht ist in ihnen enthalten. Sie haben etwas materielles in der Hand.<br>&lt;&lt;&lt; Geld auf dem Lohnkonto hingegen ist nur ein Anspruch, eine Verrechnungseinheit.<br>&lt;&lt;&lt; Papiergeld ist etwas zwischen drin.<br>&lt;&lt;&lt; M\u00fcnzen und Papiergeld sind zusammen das Bargeld.<\/p>\n<p>&lt;&lt;&lt; Hortgeld&nbsp; kann nur aus Bargeld gemacht werden. Weil Geld auf Sparkontos praktisch keinen Zins mehr bringt, heben es viele Leute ab und stopfen es zu Hause in einen Tresor. Sie nehmen es selbst in die Hand, f\u00fcr den Fall, dass die Bank Pleite geht. Zypern und Griechenland haben das schon erlebt. Wir glauben vorl\u00e4ufig nicht daran, dass dies bei uns passieren k\u00f6nnte, &#8222;Gott gebe, dass es hebe&#8220; (h\u00e4lt).<br>Das ist der versteckte Hauptgrund f\u00fcr die Bargeldabschaffung. Banken m\u00fcssen, wenn ihnen der Konkurs droht, unsere Kontos blockieren und ein wenig rupfen k\u00f6nnen. Sie brauchen unsere Abh\u00e4ngigkeit. Wenn wir das Geld bar nach Hause nehmen, verlieren die Banken ihre Macht.<br>&lt;&lt;&lt; Blau ist Fliessgeld &gt; Umlaufgeld, braun ist Standgeld &gt; Hortgeld. Diese horizontale Ebene gab\u2019s schon im Altertum. Dazu braucht es keine Bank.<br>&lt;&lt;&lt; Die Bank schneidet nun da rechtwinklig durch diese horizontale Ebene hindurch. Sie bringt etwas ganz anderes da hinein: Geld als Schuld. Klassischerweise ist die Bank f\u00fcr Schulden zust\u00e4ndig. Du bringst Geld zu Bank, er\u00f6ffnest ein Sparkonto. Nun ist die Bank dir dieses Geld schuldig. Sie muss die Schuld bald weitergeben. Die Bank mietet von dir Geld und vermietet es weiter. Beim Weitervermieten verlangt sie mehr Zins als sie dir gibt. Klassischerweise lebt sie genau von dieser Zinsdifferenz.&nbsp; Das war\/ist die Funktion der Bank in der realen Wirtschaft. (jedenfalls haben wir dies in der Schule so gelernt. Wir glaubten es bis jetzt so. Heute ist dies bestimmt nicht mehr so: Wenn Sie zur Bank gehen und eine Hypothek w\u00fcnschen, dann kann die Bank Ihnen Geld auf Ihr Baukonto gut-schreiben, das sie gar nicht hat, Geld, das bis jetzt gar nicht existiert hat. Sie kann Geld aus dem Nichts kreiren. Ob die Genossenschaftsbanken, die Sparkassen, vor 100 Jahren so funktioniert haben, wie wir es bis jetzt glauben oder nicht, dar\u00fcber will ich nicht weiter Text produzieren&#8230;\u2026\u2026\u2026\u2026\u2026)<br>&lt;&lt;&lt; Der Staat hat eine andere Funktion. Er muss das Tauschmittel \u201eGeld\u201c zu Verf\u00fcgung stellen. Er ist f\u00fcr die blaue Seite verantwortlich.<br>&lt;&lt;&lt; Haben Sie gewusst, liebe Leserin, lieber Leser, dass zu den \u00e4ltesten Schriftst\u00fccken der Welt auch Buchhaltungs-&#8222;Papiere&#8220; geh\u00f6ren. Unter den sumerischen Keilschrift-Tontafeln gibt es schon Abrechnungen. Die Tempel haben Buch gef\u00fchrt, wer wem was schuldig ist, und wer schon bezahlt hat. 2000 Jahre bevor es unpers\u00f6nliche M\u00fcnzen gab, gab es schon Schulden und Buchhaltungen dar\u00fcber. Das war nicht Tauschhandel, sondern da gab es schon \u201eVerrechungseinheiten\u201c. Zum Beispiel in Kilo Getreide gerechnet.<br>&lt;&lt;&lt; Als ich 20j\u00e4hrig wurde \u2013 Mitte der sechziger Jahre \u2013 hatten wir in der Schweiz die Situation, dass das Silber im Einfr\u00e4nkler mehr wert war, als 1 Franken. Darum wurden damals die Silberm\u00fcnzen abgeschafft und durch Nickel, usw. ersetzt.<br>&lt;&lt;&lt; Wir m\u00fcssen also unterscheiden zwischen Geld, das nur aus Papier besteht oder elektronisch gutgeschrieben, nur gebucht wird (BG) und Geld in Edelmetall, das einen \u00e4hnlichen Wert in sich&nbsp; hat, wie drauf ist (EMG).<br>&lt;&lt;&lt; Buchgeld kann nicht unpers\u00f6nlich sein, Edelmetallgeld schon.<\/p>\n<p>&lt;&lt;&lt; Buchgeld kann seinen Wert verlieren, Edelmetallgeld ganz anders.<\/p>\n<p>&lt;&lt;&lt; Papiergeld ist da zwischen drin: Es ist unpers\u00f6nlich wie Edelmetallgeld, aber es kann seinen Wert verlieren wie Buchgeld.<br>&lt;&lt;&lt; Wir nehmen jetzt nicht die Extremsituation eines Mannes auf der sinkenden Titanik, dem sein Pfund Gold in der Tasche nichts mehr n\u00fctzte. Nein, wir nehmen die Situation des deutschen Volkes um 1923, als ein Kilo Brot mehr als eine Million kostete.<br>&lt;&lt;&lt; Horten \u2013 also zu Hause in den Tresor stopfen \u2013 kann man nur M\u00fcnzen und Papiergeld. Wenn man Buchgeld ansammeln will, muss man es immer jemandem anvertrauen \u2013 der Bank.<br>Wir haben also die schwere Aufgabe, uns immer vor Augen zu halten, dass Geld (mindestens) drei verschiedenen Funktionen hat.<br>1. Geld als allt\u00e4gliches Zahlungsmittel: Umlaufgeld, Flussgeld.<br>2. Geld als Verm\u00f6gensspeicher: Hortgeld, Sparstrumpf, K\u00e4sseli.<br>3. Geld zum Ausleihen gegen Zins: Leihgeld, Spargeld auf der Bank.<br>In der Presse sagt man f\u00fcr Umlaufgeld auch Kaufgeld und f\u00fcr Leihgeld auch Anlagegeld.<br>&lt;&lt;&lt; die vierte Funktion des Geldes, das Spekulieren k\u00f6nnen wir hier mal weglassen, nehmen wir am Schluss noch etwas dran.<br>Diese drei Funktionen sind uns so selbstverst\u00e4ndlich, dass wir kaum bemerken, dass die eine Funktion die andere im Lauf der Zeit sehr st\u00f6rt.<br>Wenn es dem Staat gelingen w\u00fcrde ein Geld herauszugeben, das nur als Umlaufgeld geeignet und erlaubt ist \u2013 ja dann!! Dann h\u00e4tten wir nicht so ein Geldpuff, wie wir es heute weltweit erleben. Und das w\u00e4re eigentlich machbar. Aber davon sp\u00e4ter.<br>&lt;&lt;&lt; Im alten Rom gab es nur M\u00fcnzgeld. Die Armee fiel in ein fremdes Land ein, raubte alles Gold und Silber, schlug damit M\u00fcnzen, und dann lief die Wirtschaft. Immer wenn viel Umlaufgeld da ist, dann l\u00e4uft die Wirtschaft. Und dann geschah immer das Gleiche: die Reichen und M\u00e4chtigen wurden noch reicher. Sie stopfen die M\u00fcnzen in ihre Schatullen. Nach und nach war kein Umlaufgeld mehr da, die Wirtschaft stagnierte. Im Extremfall schlug das verarmte Volk den Reichen den Kopf ab, holte das Geld aus den Schatullen, verteilte es unter die Leute und dann lief die Wirtschaft wieder.<br>&lt;&lt;&lt; An dieser kleinen Geschichte sehen wir, dass Umlaufgeld etwas ganz anderes ist als Hortgeld. Die zweite Funktion der Geldes macht die erste kaputt.<br>&lt;&lt;&lt; Mit dem Sparkonto f\u00e4ngt eine andere Ebene an, die Ebene des Leihgeldes gegen Zins. Die Bank nimmt am Schalter das Flussgeld des Sparers als Leihgeld herein und gibt es am andern Schalter als Leihgeld dem weiter, der ein Haus bauen oder ein Gesch\u00e4ft gr\u00fcnden will. Zwischen drin macht sie zwei Darlehensvertr\u00e4ge. Im Bild vom Geldkreuz k\u00f6nnen Sie sich das gut vorstellen. Sie gibt die Darlehensvertr\u00e4ge einen Stock h\u00f6her in die Abteilung Leihgeld. Diese Vertr\u00e4ge sind nun Wertpapiere, etwas anderes als Geld, aber auch ein Wertpapier kann wie Geld benutzt werden.<br>Bis 1977 erhielt ich meinen Lohn in Bargeld und gab es als Bargeld wieder aus. Das war weitgehend schulden- und spesenfrei. Auf den Wertpapieren der Bank hingegen gibt es immer Zinsen oder Spesen oder beides. Papiergeld kann man ein Jahrzehnt lang herum liegen lassen. Es steht still. Es schl\u00e4ft. Bankpapiere hingegen sind immer am Laufen. St\u00e4ndig kostet\u2019s etwas.<br>Der Zins ist etwas Angenehmes, f\u00fcr den, der ihn bekommt. Aber schweizweit bringt der Zins noch viel mehr Probleme (Unordnung) in unsere einfache Franken-W\u00e4hrung als das Horten. Die Bank kann n\u00e4mlich das Geld vom Sparheft nicht f\u00fcr sich behalten. Sie gibt es f\u00fcr Hypotheken weiter. 1992 zahlte ich 8 % Zins auf der Hypothek. \u00dcber viele Jahrzehnte kann man einen Durchschnittszins von 4 % annehmen. Mit Zins und Zinseszins vermehrt sich aber eine Tausendernote auf diese Weise enorm. Innerhalb von gut zweihundert Jahren wird sie zu einer Million. Jede solche Vermehrung von Geld oder geld\u00e4hnlichen Anlagen gef\u00e4hrdet die Stabilit\u00e4t unserer W\u00e4hrung und damit den gleichm\u00e4ssigen Lauf unserer Wirtschaft.<br>Und unsere Zentralbank, von der angeblich das Geld kommt hat als erstes den Auftrag der Preisstabilit\u00e4t. Sie soll machen, dass unser Geld nicht den Wert verliert. Das ist ihr aber schwer m\u00f6glich, solange das Geld gegen Zins verliehen wird. Der Dollar zum Beispiel hat innert 100 Jahren um das zwanzigfache an Wert verloren. Was vor 100 Jahren 5 Cent wert war, kostet heute einen Dollar.<\/p>\n<p>&lt;&lt;&lt; Es wichtig zu wissen, dass ein Lohnkonto etwas ganz anderes ist, als ein Sparkonto, obwohl es oft genau gleich aussieht. Das Lohnkonto ist ein Korrent-Konto, \u00fcbersetzt: ein Laufkonto. Da gibt es normalerweise keine Zinsen, nein, es kostet noch Spesen. Beim Sparheft \u2013 wie man fr\u00fcher sagte \u2013 gab\u2019s keine Spesen, sondern Zins.<\/p>\n<p>&lt;&lt;&lt; Wichtig zu wissen: Das Umlaufgeld k\u00f6nnte eigentlich einfach fliessen. Es ist von Natur aus kein Schuldgeld. Es ist das Blut der Wirtschaft. Es \u201etransportiert\u201c alles, was man f\u00fcr Geld haben kann, alles vom gr\u00fcn-weissen Sockel dieses Kreuzes. Das Bankengeld hingegen ist immer Schuldgeld. Heute haben wir rund um die Welt vier mal so viel Schulden wie Welt-Jahreseinkommen. Ist ja klar, dass diese Schulden niemals zur\u00fcckgehalt werden k\u00f6nnen. Sie k\u00f6nnen nur zusammen mit dem Geldwert vernichtet werden.<\/p>\n<p>&lt;&lt;&lt; Wenn wir das Blut als Gleichnis f\u00fcr Geld nehmen: Es gibt im menschlichen K\u00f6rper praktisch keinen Reservetank. Das Blut fliesst und fliesst im Kreislauf. Wenn wir uns sagen: &#8222;Spare in der Zeit, so hast du in der Not&#8220;, dann ist dies das Gegenteil. Der Mensch hat nat\u00fcrlich auch Energiereserven, zum Beispiel die Fettpolster. Aber diese sind vom Blut getrennt. Es ist ein menschlicher Irrtum, das Blut der Wirtschaft k\u00f6nne zugleich Energiespeicher sein. Wir sollten von der Natur abschauen. Wir sollten den Verm\u00f6gensspeicher vom Umlaufgeld trennen. Sonst r\u00e4cht es sich.<\/p>\n<p>&lt;&lt;&lt; Edelmetallgeld ist ein universales Tauschmittel, eine Ware.<br>&lt;&lt;&lt;Buchgeld ist eine Abmachung zwischen den Menschen, eine Verrechnungseinheit. Darum gibt es heute Menschen, die sagen: \u201eSilberm\u00fcnzen sind keine W\u00e4hrung!\u201c. Vor Jahrhunderten waren sie die W\u00e4hrung schlechthin.<\/p>\n<p>&lt;&lt;&lt; Christoph Pfluger &#8211; einer der besten Kenner des Geldwesens &#8211; sagt: Wir wissen, was Geld tut. Aber wir denken nicht daran, was Geld ist. Geld ist ein Anspruch, ein Anspruch auf materielle Werte. Vor 150 Jahren gaben verschiedene Banken eigenes Papiergeld heraus, zum Beispiel die Credit-Swiss und Orell F\u00fcssli drucke es. Und die Leute misstrauten nat\u00fcrlich diesem Papier. Darum mussten die Banken versprechen: &#8222;Sie k\u00f6nnen jederzeit kommen und ihre Banknote in die Goldm\u00fcnze zur\u00fcck verwandeln!!&#8220; Damals war Papiergeld ein Anspruch auf Edelmetall.&nbsp; Heute ist Geld auf dem elektronischen Bankkonto ein Anspruch auf Papiergeld.<br>Bei einem Bank-Run wollen zu viel Menschen auf&#8217;s mal ihr Konto in Papiergeld verwandeln. Siehe Bild. Besser Sie, liebe Leserin, lieber Leser, holen Ihr Geld jetzt ab. Es gibt ja eh keine Zinsen mehr auf den Kontos.<br><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"alignnone size-medium wp-image-121\" alt=\"\" src=\"http:\/\/4elemente.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/Bank-Run-300x200.png\" srcset=\"https:\/\/4elemente.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/Bank-Run-300x200.png 300w, https:\/\/4elemente.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/Bank-Run-768x511.png 768w, https:\/\/4elemente.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/Bank-Run.png 792w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Das Buch von Christoph Pfluger heisst: &#8222;Das n\u00e4chste Geld&#8220; Sehr empfehlenswert! Und Christoph hat noch eine Kurzfassung dazu geschrieben. Sie heisst &#8222;Geld verstehen &#8211; Kurze Anleitung zur \u00dcberwindung<br>des kollektiven Irrtums&#8220; Hier noch der Link zum Herunterladen dieses kleinen Buches in elektronischer Form:<br><a href=\"http:\/\/edition.zeitpunkt.ch\/buch\/geld-verstehen\/\">http:\/\/edition.zeitpunkt.ch\/buch\/geld-verstehen\/<\/a><br>Auf dieser Homepage k\u00f6nnen Sie es f\u00fcr 5 Franken bestellen.<\/p>\n<p>&lt;&lt;&lt; In der Mitte unseres Kreuzes ist das dunkelgraue Quadrat. Dort schreibt man hinein, was der Schweizerfranken oder der Euro heute wert ist. Die Zentralbank\/Nationalbank hat den Auftrag, daf\u00fcr zu sorgen, dass der Kurs m\u00f6glichst stabil ist, Preisstabilit\u00e4t.<\/p>\n<p>&lt;&lt;&lt; Irgendwann muss der Staat \/ die Politik sich aus der Gefangenschaft der Banken befreien. Das kann nur durch Trennung geschehen. Es muss eine Trennung her, zwischen dem Flussgeld und dem Bankgeld.<\/p>\n<p>&lt;&lt;&lt; Das ist m\u00f6glich. Das gab es schon. Es gab \u201edie gute alte Zeit\u201c, die gab es wirklich. Nicht, dass die Menschen damals humaner gewesen w\u00e4ren, oder ethischer, nein, bestimmt nicht! Aber das Geldsystem war sehr gut f\u00fcr die Wirtschaft und dadurch auch f\u00fcr die Armen. Und nat\u00fcrlich war diese damalige Geldordnung nicht bewusst deswegen so eingerichtet worden. Nein \u2013 die F\u00fcrsten fingen diese neue Mode aus Egoismus an. Aber f\u00fcr die Wirtschaft hatte sie eine sehr gute Nebenwirkung. Und das ging so: Die F\u00fcrsten machten alle 1 bis 4 Jahre das bisherige Geld ung\u00fcltig, man musste es gegen neues eintauschen. Aber man bekam f\u00fcr zehn alte Silberst\u00fccke nur neun neue. Der vielleicht gr\u00f6sste Kirchenlehrer der Katholiken \u2013 Thomas von Aquino \u2013 schrieb damals: \u201eGeld ist zu nichts anderem gut, als dass man es ausgibt!\u201c<br>Und genau so war es damals. Das Geld floss z\u00fcgig und dadurch lief auch die Wirtschaft z\u00fcgig. Was vorher zwei Jahrtausende st\u00e4ndig passierte, kam jetzt keinem Menschen mehr in den Sinn. Vorher haben die Reichen st\u00e4ndig die M\u00fcnzen verschatzt. In diesen dreihundert Jahren aber wusste jeder: \u201eWenn ich meine M\u00fcnzen in eine Schatztruhe sperre, wird pl\u00f6tzlich neues Geld ausgerufen und schon habe ich 10% weniger\u201c.<br>Dieses Ausrufen des neuen Geldes hatte sogar einen sch\u00f6nen lateinischen Namen: Renovatio monetarum, Gelderneuerung.<br>Diesen Mechanismus w\u00fcrde man heute \u201eUmlaufsicherung\u201c nennen, auch ein sch\u00f6ner Name.<br>&lt;&lt;&lt; Etwa 1150 bis 1450 gab es im deutschen Sprachraum ein solches Geld. Im norddeutschen Raum waren das 300 Boomjahre, die Hansest\u00e4dte wurden damals gross.<br>&lt;&lt;&lt; Auch heute w\u00e4re dies denkbar: Der Staat macht ein Geld, welches zum Ausleihen gegen Zins verboten ist. Es g\u00e4be keine Kreditkarten. Klar, Kredit w\u00e4re ja ausleihen. Es g\u00e4be nur Kontokarten. \u201ePrepaid\u201c, wie man heute sagt. Das heisst: \u201eDu kannst nur so viel Geld ausgeben, wie Du auf dem Konto hast\u201c. Bei der Postcard ist dies ja jetzt schon so. Und es g\u00e4be noch Cash-Karten, die man mit Geld aufladen kann, und mit denen man dann ganz unpers\u00f6nlich zahlen kann. Das gab\u2019s bei der Schweizerpost auch schon. Es hiess Cash-Karte.&nbsp; Zum Beispiel, wenn ein Mann zur Prostituierten geht, muss diese Zahlung unpers\u00f6nlich m\u00f6glich sein.<br>&lt;&lt;&lt; Das Besondere bei diesem Geld ist noch, dass es eine Umlaufanimation eingebaut h\u00e4tte: Alles Geld, das l\u00e4nger als vier Wochen auf dem Konto liegt, wird mit einem Promille Spesen pro Woche belastet. Wenn Sie also 7 Wochen nach dem Zahltag 1000 Franken auf dem Konto vergessen w\u00fcrden, dann h\u00e4tten Sie noch 997 Franken. Nicht schlimm! Aber alle w\u00fcssten, dieses Geld ist nur zum Ausgeben da, nicht f\u00fcr Verm\u00f6gens-Aufbewahrung.<br>&lt;&lt;&lt; Und man k\u00f6nnte mit diesem Geld Steuern zahlen, AHV-Pr\u00e4mie usw. Die \u00f6ffentliche Hand w\u00fcrde mit diesem Geld einen grossen Teil der Geh\u00e4lter zahlen, usw. Dieses Geld w\u00fcrde sofort funktionieren und es w\u00e4re nur als Umlaufgeld da. Es k\u00f6nnte durch die andern Geldfunktionen nicht zerst\u00f6rt werden. Eine solche Zwei-Gelder-Wirtschaft sollten wir zu denken versuchen.<br>&lt;&lt;&lt; Wie anders k\u00f6nnte die Trennung von Staat und Bankenwelt gehen?!<br>&lt;&lt;&lt; Wie anders soll die Politik sich aus den Klauen der Finanzwirtschaft befreien?!<br>&lt;&lt;&lt; Alle diese blauen und rotbraunen Striche zwischen den Feldern auf dem Geldkreuz haben L\u00f6cher. Sie sind heute sehr durchl\u00e4ssig. Wir k\u00f6nnen vom Sparkonto ohne weiteres Geld vierstellig in bar verwandeln. Ein Lohnkonto f\u00fchlt sich fast gleich an, wie ein Sparkonto. Aber pl\u00f6tzlich k\u00f6nnte sich auf einer solchen Linie die T\u00fcr verschliessen.<\/p>\n<p>&lt;&lt;&lt; Auch die dritte Funktion des Geldes macht die erste kaputt.<\/p>\n<p>&lt;&lt;&lt; Hinterlegung: Als wir jung waren, da war ganz klar: \u201eGeld muss hinterlegt sein! Geld muss gedeckt sein!\u201c In der Regel mit Gold. Heute ist der Schweizerfranken zum gr\u00f6ssten Teil mit Euro gedeckt. Und der Euro ist mit nichts gedeckt. Er ist eine reine Luftw\u00e4hrung. Luft bedeutet: wir glauben alle daran, darum funktioniert es. Hahahaaaaa! Da muss ja ein Pferd wiehern.<br>&lt;&lt;&lt; Umlaufgeld ist etwas ganz anderes als Geld zum Anlegen.<br>&lt;&lt;&lt; Geld zum Anlegen muss hinterlegt sein.<br>&lt;&lt;&lt; Reines Umlaufgeld muss nicht hinterlegt sein. Es ist nur eine Verrechnungs-Einheit, kein Verm\u00f6gens-Speicher.<br>&lt;&lt;&lt; Der t\u00e4gliche Geld-Umlauf geh\u00f6rt in die Hand des Staates. Die Banken hingegen sind das Verm\u00f6gensmagazin. Sie speichern das Verm\u00f6gen von uns Privatpersonen. Das sind zwei ganz verschiedene Bed\u00fcrfnisse von uns.<br>&lt;&lt;&lt; Speichern und umlaufen. Bernhard Lietaer hat in seinem Buch \u201edas Geld der Zukunft\u201c geschrieben: Kein Geldsystem kann diese so verschiedenen Bed\u00fcrfnisse auf eine gute Weise erf\u00fcllen.<\/p>\n<p>&lt;&lt;&lt; Ich empfehle allen Menschen, sich der Anstrengung auszusetzen, \u00fcber unser Geldwesen viel nachzudenken, zu meditieren. Dazu ist das obige Bild sehr geeignet.<br>&lt;&lt;&lt; Seit der Finanzkrise 2008 wissen es fast alle Leute, dass wir ein riesiges Problem haben in unserem Geldwesen. Und Viele glauben, dass es keine L\u00f6sung gibt. Das ist aber ein Irrtum. Die L\u00f6sungen sind da. Die Ideen welche die grosse Probleme l\u00f6sen w\u00fcrden, sind da. Aber sie haben in der Politik keine Chance. Darum sind sie nicht denkbar &#8211; f\u00fcr die beschr\u00e4nkten Leute, zum Beispiel f\u00fcr die Politiker. So sitzen wir in der Falle ? ziemlich hoffnungslos. Ich will aber doch mal ein paar Probleml\u00f6sungen aufz\u00e4hlen.<br>&lt;&lt;&lt; zum Beispiel haben in den 30er-Jahren zwei Senatoren ein Gesetz in Amerika durchgebracht welches ein Trennung herbeif\u00fchrte: echte Banken wurden von B\u00f6rsen-Spekulations-Banken getrennt. Es hiess Glass-Steagall-Gesetz. Das funktionierte Jahrzehnte. In den 80er-Jahren wurde es immer mehr verw\u00e4ssert. In den 90er-Jahren wurde es von Clinton abgeschafft. 2008 konnte man die Spekulations-Banken nicht Konkurs gehen lassen, weil sie von den notwendigen echten Banken nicht getrennt waren. F\u00fcr viele Milliarden mussten sie gerettet werden. Diese Problem-L\u00f6sung aus dem vergangenen Jahrhundert kommt bestimmt irgendwann wieder, sie ist einfach, n\u00fctzlich, machbar.<br>&lt;&lt;&lt; Es ist sehr schwierig, die Gewinne aus der B\u00f6rsenspekulation zu besteuern, weil die Spekulanten, ihre Verluste, die sie vor Jahren hatten angerechnet haben wollen. Es ist zu kompliziert. Darum sind die Spekulationsgewinne der Reichen steuerfrei. Nun hat ein Professor \u2013 James Tobin \u2013 vorgeschlagen statt einer Gewinnsteuer eine Umsatzsteuer einzuf\u00fchren: F\u00fcr jeden Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder W\u00e4hrung ein Tausendstel Steuern zu verlangen. W\u00fcrde diese Steuer eingef\u00fchrt, h\u00e4tten die Staaten riesige Einnahmen, und k\u00f6nnten sich entschulden. Diese Problem-L\u00f6sung kommt bestimmt irgendwann, sie ist einfach, n\u00fctzlich, machbar. Stellen Sie sich vor: Wenn Sie Kartoffeln oder Brot kaufen, dann m\u00fcssen Sie 75 Tausendstel Umsatzsteuer zahlen. Dagegen ist ja das eine Tausendstel auf Wertpapierhandel nichts.<br>&lt;&lt;&lt; Vor etwa 10 Jahren gab es im V\u00f6lkerbundsgeb\u00e4ude in Genf eine Konferenz, wo hochgestellte M\u00e4nner \u00fcber die Armut in der Welt redeten und nat\u00fcrlich dar\u00fcber, wie sie zu besiegen sei. Von Freitag Abend bis Sonntag Nachmittag. Ein Beobachter der dort war, sagte sp\u00e4ter: \u201eIn den 48 Stunden, ist nicht ein einziges mal das Wort \u00abReichtum\u00bb gefallen\u201c. Diese m\u00e4chtigen M\u00e4nner haben also zwei Tage geredet und geredet ohne dass einer auf die Idee gekommen w\u00e4re, dass Armut mit finanziellem Reichtum auf dieser Welt zusammenh\u00e4ngt. So sassen sie in der Falle ? ziemlich hoffnungslos. F\u00fcr mich ist v\u00f6llig klar, dass wenn wir ein Existenzminimum definieren, wir auch ein Existenzmaximum definieren und durchsetzen m\u00fcssen. Das Existenzminimum ist auf der Einkommensebene, das Existenzmaximum ist nat\u00fcrlich auf der Verm\u00f6gensebene. Irgendwo zwischen 7 und 77 Millionen m\u00fcsste die Grenze sein. Jeder, der mehr als das Existenzmaximum besitzt m\u00fcsste mindestens 40% davon weggeben, z. B. den Kindern, oder einer Stiftung,&nbsp; usw. Diese Problem-L\u00f6sung kommt bestimmt irgendwann, sie ist einfach, n\u00fctzlich, machbar.<br>\u2014\u2014\u2014\u2014&gt;&gt;&gt;&gt;&gt; Die Probleml\u00f6sungen sind da, aber wir sind noch nicht f\u00e4hig sie zu denken. Und die Reichen und die M\u00e4chtigen erkl\u00e4ren uns auch, warum wir sie nicht denken sollen.<\/p>\n<p>August 2017 ist ein Buch herausgekommen &#8211;<br>&#8222;Das Geld neu erfinden&#8220; ist der Titel des Buches.<br>Autor: Jens Martignoni.&nbsp; &#8211; &nbsp; jmartignoni@flexibles.ch<br>Das Buch gibt einen guten \u00dcberblick \u00fcber fast alle Parallel-, Krypto-, Regio- und Alternativw\u00e4hrungen. Es tut sich viel auf diesem Gebiet, aber die Masse und ihre Beherrscher hocken auf Ihrer Macht und gl\u00e4nzen mit Ignoranz.<\/p>\n<p>Zu Beginn dieses Artikels habe ich ein Nachdenkbild hingestellt, hier noch ein Nachdenkgedicht:<br>an<strong> goethe:<\/strong><br>was die welt<br>im innersten<br>zusammenh\u00e4lt<br>ist doch das geld<br>Peter Fahr<\/p>\n<p>es sollte aber eher heissen<br>was die Welt&nbsp; aussen herum zusammen h\u00e4lt, ist doch das Geld.<\/p>\n<p>zhzg &nbsp; <a href=\"http:\/\/4elemente.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/TALENT-schuldenfreies-Tauschgeld.pdf\">TALENT &#8211; schuldenfreies Tauschgeld<\/a><\/p>\n<p>Inhaltsverzeichnis<\/p>\n<p>4 Elemente \u2013 vier Elemente<br>Erde<br>Feuer<br>Wasser<br>Luft<br>Geld<br>2 Elemente<\/p>\n<p>4 Elemente Stolz pr\u00e4sentiert von WordPress<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn Sie etwas tiefer eintauchen wollen ins Geldwesen, dann k\u00f6nnen Sie hier das kleine Buch &#8222;Talent, schuldenfreies Tauschgeld&#8220; als PDF herunterladen, das vor mehr als 20 Jahren erschienen ist.F\u00fcr viele Menschen &#8211; auch f\u00fcr mich &#8211; ist aber dieses B\u00fcchlein schon zu hoch gegriffen. denen empfehle ich hier weiter zu lesen. Hier wird das Geld [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":15,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-12","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/4elemente.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/12","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/4elemente.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/4elemente.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/4elemente.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/4elemente.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=12"}],"version-history":[{"count":78,"href":"https:\/\/4elemente.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/12\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":663,"href":"https:\/\/4elemente.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/12\/revisions\/663"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/4elemente.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=12"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}