{"id":203,"date":"2019-10-06T17:54:48","date_gmt":"2019-10-06T17:54:48","guid":{"rendered":"http:\/\/4elemente.ch\/?page_id=203"},"modified":"2022-05-03T08:43:12","modified_gmt":"2022-05-03T08:43:12","slug":"soziologische-homoeopathie","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/4elemente.ch\/?page_id=203","title":{"rendered":"SZ-Home"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/4elemente.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/SZ-Home-1.bmp\" alt=\"Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist SZ-Home-1.bmp\" width=\"545\" height=\"75\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p><br>ein neues Wort! was soll jetzt das heissen? Dieses Wort habe ich zum ersten mal am Sommer-WEFF in Davos geh\u00f6rt. Die Idee stammt von Christoph Pfluger: Auch in einer Gesellschaft kann man diese spezielle medizinische Methode betreiben. Wenn etwas ein wenig krank ist in einer Gesellschaft, dann findet diese &#8222;Krankheit&#8220; ja meist auf einer halb unbewussten, eher gef\u00fchlsm\u00e4ssigen Ebene statt. Hom\u00f6opathie sagt: &#8222;Du kannst eine Krankheit heilen, indem Du etwas, was der Krankheit gleicht auf einer h\u00f6heren Ebene hinein gibst.    Also &#8211; Die Fehlhaltung, die auf der unteren Ebene schwelt, gibst Du auf einer h\u00f6heren Ebene hinein: Gleiches mit Gleichem heilen. H\u00f6her heisst in dem Fall: auf der bewusst formulierten Ebene. <\/p>\n\n\n\n<p>im Inhaltsverzeichnis hier nebenan k\u00f6nnen Sie auf &#8222;Home-Pol&#8220; eine Menge von Beispielen finden. Lange nicht alle dieser Beispiele sind aus der therapeutischen Liebe entstanden, was eigentlich die Grundhaltung sein sollte. Viel ist Satire, usw.  Aber Sie k\u00f6nnen es als Anregung f\u00fcr eigene Kreationen nehmen. Ich denke, in diesem Netz, das hoffentlich dazu entsteht, ist sowieso gegenseitige Anregung und Ansteckung gut.<\/p>\n\n\n\n<p><br>ein Beispiel: Immer wieder haben Menschen nach einem Bankrott einer Bank oder einem grossen Absturz von vielen Banken sich sehr betrogen gef\u00fchlt. Im Nachhinein mussten sie sich sagen: &#8222;Ich habe auf die Bank oder auf unser Finanzsystem zu sehr vertraut&#8220;.  Unbewusst, mehr gef\u00fchlsm\u00e4ssig war da ein selbstverst\u00e4ndliches Vertrauen. Genau das k\u00f6nnte in den kommenden Jahren wieder passieren. Viele wachen Leute warnen vor dem grossen Absturz unseres Finanzsystems. Nat\u00fcrlich auch unsere Politiker. Christoph Pfluger schl\u00e4gt nun vor Plakate auszuh\u00e4ngen mit dem einfachen Satz: &#8222;Vertraut den Banken!&#8220; Diese drei Worte erzeugen nun bei vielen Passanten eine vielleicht meist unbewusste Reaktion. Einigen steigt dieser innere Impuls hoffentlich auch ins Bewusstsein. Es geschieht etwas auf der Denkebene. Das ist der Sinn. Christoph Pfluger hat nun diese Idee auch in seinem neuen Buch &#8222;Die Strategie der friedlichen Umw\u00e4lzung&#8220; ausf\u00fchrlich beschrieben.<br>Das ist das Besondere an dieser Arbeit: Unsere Gegner sind &#8222;geistig schwach&#8220;. Sie m\u00fcssen der Diskussion ausweichen. Wir arbeiten auf der geistigen Ebene. Wir regen die Menschen zum Denken an. Grunds\u00e4tzlich \u00fcber die Welt nachdenken, sich befreien von Tabus, \u00fcberhaupt erst auf die Idee kommen. Das ist unsere St\u00e4rke. Hier kann man viel tun. Hier k\u00f6nnen wir unverdrossen schaffen und schaffen, ohne \u00dcberforderung, dran bleiben.<br>Gleiches mit Gleichem: ich mache mir Gedanken \u00fcber diesen Versuch, diese spezielle medizinische Methode auf die zwischenmenschliche, auf die  \u00f6ffentliche\/gesellschaftliche Ebene zu \u00fcbertragen.<br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/4elemente.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/SZ-Home-1.bmp\" alt=\"\" class=\"wp-image-267\" width=\"508\" height=\"70\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Namen<\/strong><br>ich habe das Wort in Davos zum ersten Mal geh\u00f6rt, und sofort Feuer gefangen. Das ist es!! Ich ging nach Hause, sagte mir &#8230;&#8230;.., das isch&#8217;s, und fing sofort an Texte dazu zu schreiben. <br> &nbsp;Nun sehen Sie liebe Leserin, lieber Leser, dass ich dieses grosse neue Wort als Bild-Datei blau hier oben habe. Der Begriff f\u00fcr diese spezielle medizinische Methode soll in meinem Text nicht vorkommen. Das hat einen einfachen Grund: ich will nicht entdeckt werden. Die Geheimdienste da dr\u00fcben jenseits des grossen Teichs sammeln ja auf Vorrat eine Unmenge von Daten. Sp\u00e4ter &#8211; vielleicht in 20 Jahren &#8211; wenn der Faschismus noch zugenommen hat, k\u00f6nnen sie dann darauf zur\u00fcckgreifen, Menschen verd\u00e4chtigen, anklagen, usw. In einer Bilddatei k\u00f6nnen die grossen Suchmaschinen dieses neue Zauberwort nicht herausfiltern. Die Bewegung rund um dieses Thema soll ja dezentral und nicht angreifbar sein. <br>Und darum habe ich als Titel dieser Unter-Pages auch Phantasiew\u00f6rter erfunden: SZ-Home und Home-Pol. Pol steht f\u00fcr Politik. &#8222;Home&#8220; hat den Vorteil, dass man es eher mit Internet in Verbindung denkt, als mit Medizin.<\/p>\n\n\n\n<p><br>Wenn wir einmal einen &#8222;Kleber-Klub&#8220; haben werden, wo 77 Leute in der Deutschschweiz da und dort kleine Plakate und Kleber anbringen, zur geistigen Stimmulation der Mitmenschen, dann k\u00f6nnte es zum eigenen Schutz sinnvoll sein, niemals die eigenen Kreationen aufzukleben. Wenn dann die Polizei kommt und sagt: &#8220; Sie haben diesen Kleber auf ihrer Homepage, das ist der Beweis&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.!&#8220; Dann kann ich sagen: &#8222;Ich klebe niemals die eigenen Ideen auf.&#8220;<br>Und wenn es dann verschiedene Homepages mit Kreationen gibt, w\u00e4re es wohl sinnvoll, sich nicht zu verlinken. Sondern jeder w\u00fcrde seine Homepageadresse bei den Zusammenk\u00fcnften auf ein Anschlagbrett schreiben, und alle k\u00f6nnten abschreiben. Das w\u00e4re ein guter Schutz gegen den Daten-Absauger.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Motivation<\/strong><br>Einstein soll gesagt haben: \u201eZwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die Dummheit der Menschen\u2026\u2026\u2026\u2026.\u201c. Diese Thematik kennen wir alle. Wir regen uns auf, \u00fcber die Unlogik der Mitmenschen. Immer mal wieder erleben wir so Gef\u00fchle wie: &#8222;das kann doch nicht wahr sein !!!&#8220; Das f\u00fchrt dann zum Abschalten: &#8222;ich will ja nicht im Irrenhaus landen!&#8220; Und doch l\u00e4sst es uns keine Ruhe. Wir m\u00f6chten etwas tun. Und wir sollten ja auch etwas tun. Also&#8230;..<br>Dieses neue Zauberwort  ist eine M\u00f6glichkeit, unverdrossen etwas zu tun. Wie das genau aussehen kann? Viele Ebenen \u00f6ffnen sich da.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>&#8222;Grammatik&#8220;<\/strong><br>Wir k\u00f6nnen unterscheiden: <br> &#8212; \u201eVertraut den Banken!\u201c ist ein Imperativ<br> &#8212; \u201eUFOs gibt es nicht\u201c ist eine Feststellung, eine Behauptung<br>&#8212;  oder nehmen wir diesen Spruch:<br>&#8222;an der Malaria verdient die Pharma weltweit etwa 13 Milliarden j\u00e4hrlich<br> 13 Millionen w\u00fcrden gen\u00fcgen,  Malaria weltweit zu besiegen<br>                    \u2014>Clordioxyd&#8220;<br>das ist eine Info mit einem geheinmiesvollen Wort am Schluss<br> &#8212; \u201eDass die Politiker es gut mit <em><strong>uns<\/strong><\/em> meinen, sollten wir schon glauben\u201c ist etwas zwischen drin.<br>&#8212; &#8222;Krieg der Reichen gegen die Andern &#8211; was bin eigentlich ich? Zuschauer oder Partei?!&#8220;&#8211;>das ist eine Behauptung und eine Frage<br>&#8212; Und das Bild da grad unten dran ist eher asoziale &#8222;Home&#8220;. Auch, wenn es viel Wahres an sich hat.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/4elemente.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/asoziale-Hom\u00f6o.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-222\" width=\"187\" height=\"226\" srcset=\"https:\/\/4elemente.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/asoziale-Hom\u00f6o.jpg 618w, https:\/\/4elemente.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/asoziale-Hom\u00f6o-248x300.jpg 248w\" sizes=\"auto, (max-width: 187px) 100vw, 187px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Praxis<\/strong><br>Ich habe mir bald Gedanken gemacht, wie ich das machen w\u00fcrde. Es geht ja darum, diese geistige Substanz an die Leute heran zu tragen. So habe ich im Internet nach geforscht, was ein Laser-Printer oder&nbsp; wasserfestes Papier kosten w\u00fcrden. Und ich habe angefangen mich umzuschauen, was es f\u00fcr Aufh\u00e4nge-M\u00f6glichkeiten gibt, an Orten, wo viele Menschen vorbeikommen. Zum Beispiel dicke Baumst\u00e4mme, dicke Stahlrohre, an denen die Oberleitung der Trams befestigt ist. Oder die Hinterseite des Billetautomaten in den Bahnh\u00f6fen. Auf der Rinde der Platanen k\u00f6nnte man das Plakat mit doppeldicken zweiseitig Klebband befestigen. Das kann jede einzelne Person. Kostet nicht viel. K\u00f6nnte ich mir als Hobby zulegen, statt Resignation.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Institution<\/strong><br>Dezentral w\u00e4re sicher besser als zentral. Weil diese ganze Aktivit\u00e4t dadurch nicht fassbar ist. Aber eine gewisse Organisation ist schon n\u00f6tig, besonders, wenn man punktuell eine ziemliche Wirkung haben will. Ein Verein, der einmal im Jahr GV hat, wo man sich sieht, Erfahrungen austauscht, Beschl\u00fcsse \u00fcber die Verwendung von Spenden fasst, usw., w\u00e4re schon gut. Es w\u00e4re auch denkbar, dass dieser Verein Kleber druckt, die dann jederfrau\/man kaufen kann. <br>Aber am besten w\u00e4re wohl ein vernetzter &#8222;Klub&#8220; aus vielen Gruppen und Vereinen. Und diese Gruppen h\u00e4tten dann viele verschieden Schattierungen: <br>&#8212; die einen w\u00fcrden mit Liebe eben mit dieser medizinische Methode in der Gesellschaft arbeiten, <br>&#8212; die andern w\u00fcrden eher zur Satire, zum Spott neigen, <br>&#8212; andere w\u00fcrden informieren, von der Medienwelt unterschlagene Wahrheiten verbreiten. <br>&#8212; Ich k\u00f6nnte mir auch einen Spr\u00fcche klopfenden Kleber-Klub vorstellen. Aber alle m\u00fcssten miteinander vernetzt sein, um auch mal eine Kampagne mitzutragen. Die St\u00e4rke dieser ganzen Bewegung ist, dass sie geistreich das liefert, was die Wirtschaft in Politik und Werbung unterschl\u00e4gt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ziele<\/strong><br>Es ist eine Menge Liebe vorhanden auf der Welt, aber sie wirkt noch nicht so, wie sie sollte in der Welt. Oft ist die Liebe in der Praxis ziemlich dumm.<br>Die Menschen denken nicht weiter. Sie bleiben stecken. Immer mal wieder habe ich solche Hinweise \u00fcber das Denken der Leute gelesen: Bonhoeffer z. B. schreibt von der &#8222;denkenden Schicht einer Generation&#8230;..&#8220;. Beim Verlagsleiter des Aquamarin-Verlags habe ich den Begriff &#8222;&#8230;der nachdenkliche Mensch&#8230;.&#8220; gelesen. Sogar bei Albert Schweizer habe ich gelesen: &#8222;&#8230;.wenn sie nicht anfangen zu denken&#8230;.&#8220;<br> \u00dcberall ist ein Mangel an weiterdenken da. Die einfachsten Dinge k\u00f6nnen nicht gedacht werden, gerade darum, weil sie so einfach sind. Und viele Dinge k\u00f6nnen nicht gedacht werden, weil wir seit fr\u00fcher Kindheit anders gew\u00f6hnt sind. Und zu tiefst k\u00f6nnen wir in vielerlei Hinsicht nicht anders denken, weil unsere Eltern auch so gedacht haben. Und die waren doch <strong>die Autorit\u00e4t. <\/strong>Und diese Autorit\u00e4t \u00fcbertragen wir nun unbewusst auf die &#8222;&#8230;.oren&#8220;, die Professoren, die Direktoren, die Redaktoren, die Doktoren, usw. und auf die Masse, der wir angeh\u00f6ren. <br> Die Flut der Masse ist unglaublich stark. <br> Die Macht der Hierarchien ist unglaublich stark. <br>Dagegen gibt&#8217;s nur eins: Auseinandersetzung. Heraklit hat den entsetzlichen Satz gesagt: &#8222;Der Krieg ist der Vater aller Dinge&#8220;. Heute heisst dieser Satz: &#8222;Die Auseinandersetzung ist die Mutter aller Dinge&#8220;. <br>Und genau da setzt die soziologische Hom\u00f6opathie ein. Wir versuchen, die Menschen zum Denken zu kitzeln.&nbsp; Wir reizen sie im Unbewussten. Wir versuchen den innerpsychischen Konflikt anzustossen, den Widerstand gegen die halb unbewusste, dumme Gl\u00e4ubigkeit anzuregen. Die Liebe geht nicht nur durch den Magen. In der Soziologie geht die Liebe durch das Denken. Sonst ist es schade um die Energie und schade um das Geld.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Grundhaltung:<\/strong><br> Es gibt ein Reden, das mir wohl bekannt ist, wo ich auch dazu neige, es zu praktizieren, das ist der Spott. Zum Beispiel: \u201efahren Sie ein starkes Auto! Dadurch werden Sie wertvoller\/kraftvoller\u201c Da merkt gleich jeder, dass das zynisch ist, ein Spott.<br>Das ist nicht Hom\u00f6opathie. Hom\u00f6opathie ist wahrscheinlich nicht zynisch, eher Liebe, Mitgef\u00fchl. Unter den Psychotherapien gibt es eine Methode, die dem nahe kommt: vor hundert Jahren gab\u2019s die Psychoanalyse. Der Psychiater glaubte: \u201eIch verstehe, wie die Psyche des Patienten gestrickt ist, wie der Patient tickt. Durch meine Therapie gebe ich dieses Wissen weiter. Meine Wissenschaft macht den Patienten gesund\u201c. In den 40er Jahren gab\u2019s in Kalifornien eine ganz neue Sichtweise: Nicht das psychologische Wissen macht den Klienten gesund, sondern Liebe! Carl Rogers reduzierte das Handeln des Therapeuten auf drei Variabeln: <br> &#8212; der Therapeut muss authentisch sein, ganz echt, ganz bei sich<br> &#8212; er muss dem Klienten W\u00e4rme\/Wertsch\u00e4tzung entgegen bringen.<br> &#8212; wenn diese beiden Bedingungen erf\u00fcllt sind, soll er auf der Gef\u00fchlsebene verbalisieren, was den Klienten im \u00c4usseren, im Zwischenmenschlichen plagt. <br> Ein kleines Beispiel: Der Klient sagt: &#8222;&#8230;mein Chef, das Arschloch!!!&#8220; Der Therapeut sagt: &#8220; Der macht dich w\u00fctend.&#8220; <br> Allgemeine Regel f\u00fcr den Therapeuten: <br> &#8211;Vom Objekt zum Subjekt. <br> &#8211;Von der Sache zum Gef\u00fchl.&nbsp; <br> &#8211;und statt aber. <br> Das Ehepaar Tausch hat dann diesen Ansatz verbal perfektioniert \u2013 quasi die Grammatik dieser Gespr\u00e4chsf\u00fchrung heraus kristallisiert. Rogers selber hat von innen heraus \u201ereagiert\u201c, das Wichtige war f\u00fcr ihn nicht das perfekte Verbalisieren. Ich lege einen Text bei, wo eine junge \u00c4rztin in den USA den Carl Rogers selbst erlebt hat. <br> In Wikipedia l\u00e4uft diese Methode unter: Gespr\u00e4chspsychotherapie nach Rogers.<br> Diese Methode Rogers ist irgendwie etwas wie Hom\u00f6opathie. Jedenfalls k\u00f6nnte diese Haltung in dieser &#8222;SZ-Home&#8220; das Fundament sein. <br> Nat\u00fcrlich sind wir oft nicht aus dieser Grundhaltung motiviert. Dann ist unser Text, unser Plakat oft eher eine Satire. Auch in Ordnung. Aber wichtig ist, dass wir uns dies bewusst sind.<br><strong>hier noch der Artikel der jungen amerikanischen \u00c4rztin<\/strong> zum Herunterladen:  <br><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a href=\"http:\/\/4elemente.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Rogers.pdf\">Rogers<\/a><a href=\"http:\/\/4elemente.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Rogers.pdf\" class=\"wp-block-file__button\" download>Herunterladen<\/a><\/div>\n\n\n\n<p> <\/p>\n\n\n\n<p><strong><br><br> <\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>ein neues Wort! was soll jetzt das heissen? Dieses Wort habe ich zum ersten mal am Sommer-WEFF in Davos geh\u00f6rt. Die Idee stammt von Christoph Pfluger: Auch in einer Gesellschaft kann man diese spezielle medizinische Methode betreiben. 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