{"id":64,"date":"2017-03-27T19:44:51","date_gmt":"2017-03-27T19:44:51","guid":{"rendered":"http:\/\/4elemente.ch\/?page_id=64"},"modified":"2023-08-29T21:47:11","modified_gmt":"2023-08-29T21:47:11","slug":"2-elemente","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/4elemente.ch\/?page_id=64","title":{"rendered":"Frau &#8211; Mann"},"content":{"rendered":"\n<p>Es ist klar, dass wir die Welt in zwei, in drei, in f\u00fcnf, in sieben Elemente einteilen k\u00f6nnen.&nbsp;<br>Verschiedene 2er-Einteilungen kommen in unserem Alltag selbstverst\u00e4ndlich und sehr h\u00e4ufig vor. Nehmen wir Weiblich-M\u00e4nnlich. Ich bin erstaunt, dass die meisten Menschen wenn sie dies aufz\u00e4hlen immer den Mann an erster Stelle sagen: Mann und Frau, M\u00e4nner und Frauen, m\u00e4nnlich-weiblich, usw. Wir leben doch heute in einem materialistischen Zeitalter. Das war nicht immer so. In Zeiten, wo die \u00d6ffentlichkeit glaubte, zuerst sei der Geist gewesen und dann sei die Materie erschaffen worden &#8211; im Mittelalter &#8211;&nbsp; konnten wir sagen Mann und Frau. <br>Aber heute glauben wir doch, zuerst sei die Materie gewesen, und dann sei so etwas wie Psyche oder Geist daraus entstanden. Wir glauben doch heute, zuerst sei Stein, Dreck, Sand gewesen. Dann sei aus dem Urschlamm der Meere Leben entstanden. Immer h\u00f6heres Leben. Dann sei der Mensch gekommen und mit ihm das denkende Gehirn, der Geist.&nbsp; <br>Aber, wenn wir so denken, dann ist auch sofort klar, dass das Weibliche zu erst da war: Vor zwei oder drei Milliarden Jahren gab&#8217;s im Meer schon Unmengen Mikroben. Die ersten hatten noch nicht einmal einen Zellkern. Diese waren noch nicht f\u00e4hig zur Zellverschmelzung, aber Zellteilung gab&#8217;s schon.<br>Nun &#8211; Zellverschmelzung ist nat\u00fcrlich ein Symbol f\u00fcr Sex. Zellteilung ist ein Symbol f\u00fcr Geburt. Geburt ist etwas Urweibliches, da braucht es keinen Mann. Dieses Weibliche gab&#8217;s schon hunderte von Millionen Jahren, bevor das M\u00e4nnliche &#8211; das Eindringen einer Zelle in eine andere &#8211; erschien. Die Frage: &#8222;Wer war zuerst?&#8220; ist v\u00f6llig klar beantwortet. In unserem materialistischen Zeitalter m\u00fcssen wir sagen: Zuerst war das Weibliche, viele Millionen Jahre schon vor dem M\u00e4nnlichen.&nbsp;<br>Ja, wir h\u00e4tten allen Grund, unsere allt\u00e4gliche Gewohnheit danach richten: Wenn wir also von dieser allt\u00e4glichen Zweiheit reden, immer zuerst die Frau: weiblich\/m\u00e4nnlich &#8211; Frau und Mann. Das w\u00e4re von der Universit\u00e4t aus korrekt, das w\u00e4re politisch korrekt.&nbsp;<br>\u00dcbrigens &#8211; das ist auch die Bedeutung von Matriarchat. Archetypisch heisst urtypisch. Archaisch ebenfalls, heisst ururt\u00fcmlich. Matriarchat heisst: Frau zuerst &#8211; die Frau ist das Urspr\u00fcngliche. Jetzt h\u00f6re ich schon die bibelgl\u00e4ubigen Leute ausrufen: das stimmt nicht, in der Sch\u00f6pfungsgeschichte steht es anders. Meine Antwort: das war eben noch aus der Zeit, wo man glaubte, der Geist sei zuerst gewesen.<\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt versuche ich noch ein paar &#8222;Definitionen&#8220; zum Thema weiblich &#8211; m\u00e4nnlich:\u00a0<br>&#8212; Frau will Mann elektrisieren &#8211; man will Frau bestossen. Stossen ist eher physikalisch, elektrisieren ist eher energetisch.<br>&#8212; In China glaubte man: Mann ist rot, Feuer &#8211; schnell heiss. Frau ist blau, Wasser &#8211; wird langsam auch heiss durch das Feuer.<br>&#8212; In Indien glaubte man: Mann ist weiss (Sperma) Geist. Heute w\u00fcrden wir sagen Mann ist Programm. Frau ist rot (Blut) Energie, Leben. Frau bringt Energie, damit Programm l\u00e4uft, Frau jagt Geist Leben ein, macht Geist lebendig.\u00a0<br>&#8212; Dazu kommt mir ein Lied in den Sinn: Warum ist es am Rhein so sch\u00f6n? (3mal), weil die M\u00e4del so lustig und die Burschen so gluschtig &#8211; Darum ist es am Rhein so sch\u00f6n.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8212; die alte Idee, wonach die Frauen das sch\u00f6ne und die M\u00e4nner das starke Geschlecht sind ist immer noch gut. Nat\u00fcrlich sind nicht alle M\u00e4nner stark und alle Frauen sch\u00f6n. Um Gottes Willen! Nein! Aber es ist doch&nbsp; interessant, zu beobachten, wie die Frauen mit dem Sch\u00f6nen im Leben besch\u00e4ftig sind und wie die M\u00e4nner Kraft und St\u00e4rke beachten, z. B. den Sport.<\/p>\n\n\n\n<p> <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist klar, dass wir die Welt in zwei, in drei, in f\u00fcnf, in sieben Elemente einteilen k\u00f6nnen.&nbsp;Verschiedene 2er-Einteilungen kommen in unserem Alltag selbstverst\u00e4ndlich und sehr h\u00e4ufig vor. Nehmen wir Weiblich-M\u00e4nnlich. 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